
POÈME DE SAGANO
Im Nordwesten von Kyoto verbindet ein majestätischer Bambuswald Erde und Himmel. Das Grün der Bäume breitet sich scheinbar endlos vor dem Auge aus, ihr Streben in die Höhe nimmt einem den Atem. Das Grün wird sanft geschüttelt vom zarten Rauschen der Luft. Dies gibt dem Licht die Gelegenheit, ein paar gleißende Strahlen zwischen ihnen spielen zu lassen. Zwischen den Bambuspflanzen lädt Sagano den Besucher ein, die Poesie zu atmen, sich ihr voll und ganz hinzugeben.
Im Nordwesten von Kyoto verbindet ein majestätischer Bambuswald Erde und Himmel. Das Grün der Bäume breitet sich scheinbar endlos vor dem Auge aus, ihr Streben in die Höhe nimmt einem den Atem. Das Grün wird sanft geschüttelt vom zarten Rauschen der Luft. Dies gibt dem Licht die Gelegenheit, ein paar gleißende Strahlen zwischen ihnen spielen zu lassen. Zwischen den Bambuspflanzen lädt Sagano den Besucher ein, die Poesie zu atmen, sich ihr voll und ganz hinzugeben.
Description
Im Nordwesten von Kyoto verbindet ein majestätischer Bambuswald Erde und Himmel. Das Grün der Bäume breitet sich scheinbar endlos vor dem Auge aus, ihr Streben in die Höhe nimmt einem den Atem. Das Grün wird sanft geschüttelt vom zarten Rauschen der Luft. Dies gibt dem Licht die Gelegenheit, ein paar gleißende Strahlen zwischen ihnen spielen zu lassen. Zwischen den Bambuspflanzen lädt Sagano den Besucher ein, die Poesie zu atmen, sich ihr voll und ganz hinzugeben.








